Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung:
Anstoßen. Bewegen. Wirken.
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. In Fortführung seiner Pläne errichteten seine Kinder und Erben Brigitte Gräfin von Norman und Hans-Georg Karg 1974 die „Gemeinnützige Hertie-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung, Volks- und Berufsbildung“ mit Sitz in Frankfurt am Main. Mit einem Vermögen von über 800 Mio. Euro und einem jährlichen Fördervolumen zwischen 20 und 30 Mio. Euro gehört die Hertie-Stiftung heute zu den größten privaten Stiftungen Deutschlands. Seit 1998 besteht keinerlei Unternehmensbindung mehr.
Die Hertie-Stiftung arbeitet im vorschulischen, im schulischen und im universitären Bereich. Sie versteht sich als Reformstiftung, die auf den Feldern der Neurowissenschaften, der Europäische Integration und der Erziehung zur Demokratie Modelle aufzeigen und Hilfe zur Selbsthilfe leisten will. Sie ist nicht vornehmlich eine Förderstiftung, sondern ein am Gemeinnutz orientiertes Unternehmen, das seine größten Projekte selbst betreibt und teilweise in rechtlich eigenständige Organisationen überführt.

